Workshop "Neue Geschäftsfelder" 2:
Wege zum Erfolg - Wege aus der Krise
(Protokoll:)
Erster Teil: Coaching für Frauen und Technik e.V. Tübingen
Analyse der Situation und Aufzeigen der Probleme und Schwierigkeiten im Zweiergespräch mit der Moderatorin Birgit Rossmanith
Wirtschaftliche Krise ist vorhanden, da der bisher wichtige Bereich der Arbeitsamtförderung fast komplett weggefallen ist. (bisher 1. Standbein Arbeitsamt ¾, 2. Standbein freie Kurse ¼)
Dadurch starke Verkleinerung und Aufrechterhaltung des Vereins vorwiegend durch Ehrenamtlichkeit und Überarbeitung
Frage: In welche Richtung lohnt es sich für uns, produktive Bereiche aufzubauen?
Ziel: gute Leute binden zu können - in Form von Stellen (aktuell 3 Führungsfrauen und 3 Ehrenamtliche)
Ideen, die bisher verwirklicht wurden:
Dem Arbeitsamt neue Vorschläge gemacht (Aufbaukurs, Frauen in Teilzeit)
Kleinere Trainingsmaßnahmen
Erste Gedanken vom Verein zur GmbH
Mehr Richtung Privatwirtschaft
Antrag zu "lernende Regionen"; ist noch in der Schwebe
Für den freien Markt: Seniorinnen
Medienpädagogisches Angebot www.familycomcom.de, Multimediacamp für Familien
Schulungen von Sozialhilfeempfängerinnen
Train the Trainer
Zweiter Teil: Ideen der Expertinnen:
Firmenschulungen / Inhouseschulungen
Imagebildung und Marketing durch ein neues Projekt/Profil in der Außendarstellung -> Kooperation mit Frau und Technik e.V.
Träger der freien Jugendhilfen werden -> für Mädchenförderung (KJHG)
Über die Kommune z. B. Frauenbeauftragte - Hilfe für Projekte bekommen, um wichtigen Verein zu retten
Multimediales Lernen wird von der EU gefördert
Seniorinnenarbeit (mit PartnerInnen zusammenarbeiten z. B. Altentagesstätte)
Für PartnerInnen Angebote schreiben (vielfältig)
Mit dem Arbeitsamt: Partnerschaft statt Trägerschaft
Dienstleistung: Datenbankentwicklung
Entscheidung treffen: ob freier Markt oder Projektorientierung
Zielgruppe: schulmüde Mädchen; Mädchen in IT Berufe
Sonderschulpädagogik als Partner gewinnen
Mädchenarbeit in Zusammenarbeit mit Elternverbänden
Über Jobaktiv Förderung von Menschen über 55 Jahren als Verwaltungskraft
Eigenen Name für freien Markt und eigenen Name für Projektorientiertes
Nicht mehr auf Angestelltenbasis, da zu teuer
Lehrerinnen schulen als Zielgruppe
Einzelstunden mit Mindeststundenzahl als persönlich abgestimmtes Angebot
PR-Meldungen; Tag der Offenen Tür; Stand in der Stadt,
Räume vermieten
Welche ersten Schritte sind die nächsten?
- Profilentwicklung für unterschiedliche Zielgruppen und Entscheidung treffen, ob eigener Name / eigenes Profil für einzelne Bereiche
- PR z. B. Mittwochsakademie, Zielgruppenarbeit, Straßenstand
- (Lobby-)PartnerInnen gewinnen -> Netzwerke bilden
Konkrete Schritte
Mitglied im macht- und kraftvollen Partnerinnen-Dachverband sein
Regionale Piona-Points schaffen für Informationsfluss
Sich auch über Krisen informieren und austauschen
Neue Geschäftsfelder als fester Bestandteil des Kongresses
Vertrauen schaffen
Persönliche Treffen
Zweite Mailingliste schaffen
Transparenz über die TN schaffen zur Vertrauensbildung
Austauschplattform bei Piona schaffen (Krisenmanagement und Erfolgsmeldungen)
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