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www.frauen-leben-netze.de 10. internationaler Kongress der Frauen-Computer-Schulen und FrauenTechnikZentren |
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Workshop "Neue Geschäftsfelder" 3:
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| Ziele: | Aufgaben: | Zielgruppe: |
| Zufriedenstellender, guter Beruf An der Person orientiert Lebenslanges Lernen, berufsbegleitendes Coaching realisieren Angebotsorientiert Person in die Selbstständigkeit Lernen ist eine Holschuld Vertrauensatmosphäre schaffen Die Frauen abholen Die Frauen zunächst erreichen |
Selber Kompetenzen aufbauen alle Funktionen erfüllen: Consulting, Profiling, Training, Matching (Vermittlungskompetenz ausbauen)u Annäherung an Passgenauigkeit erreichen (Problem, die Betriebe wissen gar nicht, was sie brauchen, suchen immer die eierlegende Wollmilchsau) Hilfe, Coaching mit der Möglichkeit, freiberuflich Professionelle einzubinden Einfühlungsvermögen in die Teilnehmrinnen Gute Kenntnis des Arbeitsmarkte Netzwerkbildung zwischen Arbeitgebern Beratungszentrale, die Informationen gibt (z.B. Kommit (Silvia Bauer): Wissenspool fürs Arbeitsamt s.u.) Spagat, zwischen Betrieben und Kundinnen Informatikkauffrauenausbildung, ist bei den Betrieben gar nicht bekannt Beratung und Profiling der Betriebe(Mögliche Aktion: Pressemappe, Pressekonferenz, Praktikumstellensuche, um Betriebe auf die Ausbildung aufmerksam zu machen) Selbstbewusstsein stärken Beispiele: Scherer, Berlin: Verbundausbildung, Unternehmen können die Bandbreite nicht leisten Erstausbildung Mediengestaltung Printmedien Bild und Ton, Informatikkauffrau Fachinformatikerin Auszubildende Koopvertrag mit Unternehmen Gehen ganz normal in die Berufsschule Aufgaben: Berufswegplanung, Begleitung, Einmündung Ausbildung Nachqualifizierung Seidel, München: KOMMIT Ministerium von Arbeitsamtsfont gefördert Beirat Unternehmen, Fachhochschule, IHK, Softwareverband Verein Kompetenz für Frauen auch im Beirat SINUS macht Begleitforschung Machen keine Qualifizierung sind Schnittstelle |
Frauen Wiedereinsteigende Arbeitssuchende, vom Arbeitsamt gefördert von Arbeitslosigkeit bedroht Auszubildende Betriebe Konzentration auf kleine und mittlere Unternehmen Beispiel: Kompetenzzentrum kann Überbau zur Frauen Computer Schule sein Donnabits Kassel ist so etwas, für drei Jahre von esf-Mitteln finanziert Erste Aufgabe sind Unternehmer, die man berät, Zielgruppe sind nicht die Frauen vom AA Erzieherinnen, Arzthelferin, die zu IT wollen, Berufsrückkehrerinnen Frauen, die in den Unternehmen sind und die Quereinsteigerinnen sind, werden ermutigt, die IHK-Ausbilderinnenprüfung zu machen Politische Parteien, Kammern, Interessensverbände Dozentinnen(müssen nicht Arbeitslose sein) Idee: Es wird gefördert, dass Frauen Führungsrollen in den Betrieben einnehmen... Initiative Frauenanteil in den Betrieben, argumentiert für Frauen |
| Welche Kompetenzen braucht das Kompetenzzentrum?
Anforderungen an die Beschäftigten Coaching selber in Anspruch nehmen!!! (hat das den Touch, ich kann das nicht alleine, ich brauche Hilfe!) bedeutet, dass man sich selbst den gleichen Spielregeln unterwirft, wie man es von den Kunden erwarten (im sozialen Bereich ist Supervision verpflichtend) Beschäftigte des Kompetenzzentrum sollten sich ständig selbst in diesem Prozess befindenLeben selbst das Fünfeck Consulting, Profiling, Trraining, Matching, Coaching Prognosefähigkeit für arbeitsmarkt- und gesellschaftspolitische Entwicklungen Profi in mindestens einen Bereich des Fünfecks Vernetzung für die restlichen Anteile Gutes Selbstmarketing |
Nutzen (Welchen Nutzen wollen wir aus dieser Idee des Kompetenzzentrums ziehen): Einflussnahme auf die Qualifikation nehmen Weitere Interessen: Firmen kennen lernen, die sind ev. später auch mal Kunden Nicht am Markt vorbei Qualifizierung anbieten Neues Profil in der Region entwickeln Netzwerkmanagement soll in der Hand der fcs sein Oder ist das dann nur das Teil-Management für den frauenspezifischen Ansatz Wollen wir das? Soll das nicht alles aus einer Hand sein? |
Organisation: Es sollte keinen Netzwerkcharakter haben, sondern ein Überbau sein,mit dem Kompetenzmanagement in der Hand der fcs Finanzierung Recherchieren bei Job Aktiv |
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