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10. internationaler Kongress der
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Workshop "Neue Geschäftsfelder" 3:
Kompetenzzentrum, Berufswegplanung, -begleitung, -einmündung


(Protokoll Karin Wunderlich:)

Einstieg:

2 Gruppen à vier Personen stellen Skulptur dar

Thema: Darstellung Kompetenzzentrum

(Sammlung von beschreibenden Adjektiven, Deutung)
  1. Kundin des Kompetenzzentrums, die angeschoben, begleitet, eingemündet, zum Arbeitgeber vermittelt wird
  2. verschiedene Phasen der Betroffenen, die in der Maßnahme ist:
    • Aufbruch
    • Erste Probleme
    • Berg von Hindernissen, die überwunden werden müssen
    • Positionierung im Startloch

Kennzeichen eines guten Kompetenzzentrums: (in Gruppen)

Ziele: Aufgaben: Zielgruppe:
Zufriedenstellender, guter Beruf
An der Person orientiert
Lebenslanges Lernen, berufsbegleitendes Coaching realisieren
Angebotsorientiert
Person in die Selbstständigkeit
Lernen ist eine Holschuld
Vertrauensatmosphäre schaffen
Die Frauen abholen
Die Frauen zunächst erreichen
Selber Kompetenzen aufbauen

alle Funktionen erfüllen: Consulting, Profiling, Training, Matching (Vermittlungskompetenz ausbauen)u
Annäherung an Passgenauigkeit erreichen (Problem, die Betriebe wissen gar nicht, was sie brauchen, suchen immer die eierlegende Wollmilchsau)
Hilfe,
Coaching mit der Möglichkeit, freiberuflich Professionelle einzubinden

Einfühlungsvermögen in die Teilnehmrinnen
Gute Kenntnis des Arbeitsmarkte
Netzwerkbildung zwischen Arbeitgebern
Beratungszentrale, die Informationen gibt (z.B. Kommit (Silvia Bauer): Wissenspool fürs Arbeitsamt s.u.)

Spagat, zwischen Betrieben und Kundinnen

Informatikkauffrauenausbildung, ist bei den Betrieben gar nicht bekannt
Beratung und Profiling der Betriebe(Mögliche Aktion: Pressemappe, Pressekonferenz, Praktikumstellensuche, um Betriebe auf die Ausbildung aufmerksam zu machen)

Selbstbewusstsein stärken

Beispiele:
Scherer, Berlin:
Verbundausbildung, Unternehmen können die Bandbreite nicht leisten
Erstausbildung Mediengestaltung Printmedien
Bild und Ton, Informatikkauffrau
Fachinformatikerin
Auszubildende Koopvertrag mit Unternehmen
Gehen ganz normal in die Berufsschule

Aufgaben: Berufswegplanung, Begleitung, Einmündung
Ausbildung
Nachqualifizierung

Seidel, München: KOMMIT Ministerium von Arbeitsamtsfont gefördert
Beirat Unternehmen, Fachhochschule, IHK, Softwareverband
Verein Kompetenz für Frauen auch im Beirat
SINUS macht Begleitforschung

Machen keine Qualifizierung
sind Schnittstelle
Frauen
Wiedereinsteigende
Arbeitssuchende, vom Arbeitsamt gefördert
von Arbeitslosigkeit bedroht
Auszubildende

Betriebe
Konzentration auf kleine und mittlere Unternehmen

Beispiel: Kompetenzzentrum kann Überbau zur Frauen Computer Schule sein
Donnabits Kassel ist so etwas, für drei Jahre von esf-Mitteln finanziert
Erste Aufgabe sind Unternehmer, die man berät, Zielgruppe sind nicht die Frauen vom AA
Erzieherinnen, Arzthelferin, die zu IT wollen, Berufsrückkehrerinnen

Frauen, die in den Unternehmen sind und die Quereinsteigerinnen sind, werden ermutigt, die IHK-Ausbilderinnenprüfung zu machen

Politische Parteien, Kammern, Interessensverbände

Dozentinnen(müssen nicht Arbeitslose sein)

Idee: Es wird gefördert, dass Frauen Führungsrollen in den Betrieben einnehmen...
Initiative Frauenanteil in den Betrieben, argumentiert für Frauen

Welche Kompetenzen braucht das Kompetenzzentrum? Anforderungen an die Beschäftigten
Coaching selber in Anspruch nehmen!!!
(hat das den Touch, ich kann das nicht alleine, ich brauche Hilfe!)
bedeutet, dass man sich selbst den gleichen Spielregeln unterwirft, wie man es von den Kunden erwarten (im sozialen Bereich ist Supervision verpflichtend)
Beschäftigte des Kompetenzzentrum sollten sich ständig selbst in diesem Prozess befindenLeben selbst das Fünfeck
Consulting, Profiling, Trraining, Matching, Coaching

Prognosefähigkeit für arbeitsmarkt- und gesellschaftspolitische Entwicklungen

Profi in mindestens einen Bereich des Fünfecks

Vernetzung für die restlichen Anteile

Gutes Selbstmarketing
Nutzen
(Welchen Nutzen wollen wir aus dieser Idee des Kompetenzzentrums ziehen):

Einflussnahme auf die Qualifikation nehmen
Weitere Interessen: Firmen kennen lernen, die sind ev. später auch mal Kunden

Nicht am Markt vorbei Qualifizierung anbieten

Neues Profil in der Region entwickeln
Netzwerkmanagement soll in der Hand der fcs sein
Oder ist das dann nur das Teil-Management für den frauenspezifischen Ansatz
Wollen wir das? Soll das nicht alles aus einer Hand sein?
Organisation:
Es sollte keinen Netzwerkcharakter haben, sondern ein Überbau sein,mit dem Kompetenzmanagement in der Hand der fcs

Finanzierung
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  nach obenStand 24.2.02
 

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