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www.frauen-leben-netze.de 10. internationaler Kongress der Frauen-Computer-Schulen und FrauenTechnikZentren |
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Workshop "Netzwerke gründen und leben"In dem Workshops sollen Nutzen und Bedeutung unterschiedlicher Formen von Vernetzung verdeutlicht und unter verschiedenen Fragestellungen diskutiert werden. Ist der Aufbau flexibler, vernetzter Strukturen die Lebens- und Arbeitsform der Zukunft? Sind virtuelle Netzstrukturen eine geeignete Basis für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Organisationen, Freiberuflerinnen? Die technische Entwicklung virtueller Netze hat erweiterte Möglichkeiten geschaffen, Netze zu knüpfen und zu pflegen. Ob und wie diese Strukturen genutzt werden soll ebenso beleuchtet werden wie Grundfragen jeglicher Form von Vernetzung: Was bringen Netzwerker/-innen an Initiative in ein Netzwerk ein und welchen konkreten Nutzen versprechen sie sich? Im Bereich öffentlicher Förderung gibt es einen zunehmenden Trend zum Aufbau vernetzter Strukturen, z.B. durch Regionalentwicklungsprogramme oder Bildungskonsortien. Wo liegen Chancen, wo Risiken dieser Entwicklung? Und schließlich: Welchen Nutzen hat die Vernetzung der Frauen-Computer-Schulen und kann dieser Nutzen erweitert werden? Welche Vernetzungen bestehen von den FCS zu anderen regionalen oder überregionalen Strukturen? Nutzen und Entwicklungsmöglichkeiten sollen am Beispiel bestehender Netzwerkstrukturen aufgezeigt und die Frage verfolgt werden, ob im Kontext zunehmend komplexer werdender Strukturen ein Überleben von Organisationen durch Vernetzung gesichert werden kann. (Abschrift nach dem Protokoll von Karin Wunderlich:) In welchen Netzen sind wir? Entwicklungstrends PIONAÜberregionale Netzwerke Regionale Netzwerke Vernetzung dieser Netze Strategien der Vernetzung Inhaltliche Verknüpfung (Netzwerktechnologien, Administration, Weiterbildung, um attraktiv zu bleiben) Technische und Organisatorische Vernetzung (Organisation, wer macht es? Ehrenamtlichkeit) Kommunikation und Information in Netzen Selbstverständnis von Netzwerken (Kluft zwischen Management und Nutznießerinnen von Netzwerken) Soziale Forschungsstelle Dortmund, Leitsätze in Zusammenfassungen, Frau Lins Beschäftigungsgemeinschaft in Dortmund, Konkurrenzprobleme, München, Equal, Konkurrenz, Referat Arbeit und ?, CDI soll Vorarbeiten leisten, ist Mitbewerber Fördertopf in Münster, es gibt nicht mehr, sondern weniger, inhaltlich können wir kooperieren, aber wenn's um Geld geht, bricht das auseinander Wichtige Strategische Partnerschaften: Privatwirtschaftlich: Elli Seidel, Koop Frauen-Computer-Schule + Hardware + Provider "Komplett-M" mit Logo, GBR strategische Vernetzung für die Firmen, Callcenter bei Frauen Computer Schule Grundsatzfrage: Öffnung innerhalb / außerhalb der Organisation gegenüber Männern; z.B. wir haben zu wenig Frauen im Hardware-Bereich bei der technischen Vernetzung. Problem, dass wir Frauen kriegen, die uns wirklich unterstützen müssen Neues Geschäftsfeld - Ist da ein Markt - mit welchen Strategien geht man da rein? Öffentlich: Dortmund: Angebot an Sozialamt: Berufsfelderprobung, Praktikum, sämtliche Gewerke sind abgedeckt, Paket soll später an Arbeitsamt angeboten werden, wird über EU angeboten z.B. EQUAL
Gemeinschaftsinitiative ESF-Gelder "Quality in the Information Society" Widerspruch Bandbreite erweitern. Alles aus einer Hand, sich spezialisieren, den Markt genauer anschauen, sehr schwierige Situation, weil man sich mit den Partnern festlegt, und sich die Spielräume nimmt 2. Phase, 2. Runde Hintertür nehmen, Europäische Datenbank Anmerkung: privatwirtschaftlich: ich nehme jeden Auftrag an, und suche mir dann den Unterauftragnehmer, außerdem werden die Aufgaben komplexer. Was sind die Kriterien für so eine Kooperation, oder ist das persönliches Vertrauen, bleibt das Profil der FCS noch klar? Frage Spahne, Münster Qualifizierung an den Erfordernissen vorbei? Klares Profil, AA schätzt das, Kurse Wiedereinsteigerinnen, Kompetenz ist das Erworbene, trotzdem die Trends berücksichtigen Schwierig, das AA davon zu überzeugen, dass diese Qualität notwendig ist IT-Akademie Dortmund: Wird dominiert von der DAA, Brigitte Konkrete Beispiele, Strategien Anfrage von ...Zeitschrift Wirtschaft und WeiterbildungWas gibt es an Netzwerken, wie ist das zu bewerten? IT-AKADEMIE Gründerinnenforum DGF Expertinnennetzwerk zu Existenzgründung www.itausbilderinnen.de IT-Akademie für Frauen: Initiative ausgehend aus NRW:, Siegen Direkte Konkurrenz zu PIONA, aber nicht inhaltlich, kannten nicht Paper von BIBB, Brigitte Redaktion halten sich aus den Inhalten raus, machen nur Marketing Kritik an Aktion Frauen ans Netz Netzwerke müssen sich als Seilschaften formieren können, müssen sich bis in den höchsten Hierarchien halten Susanne: Potential von PIONA ist nicht groß genug, oder wir wissen nichts, und wir können das nicht leisten, aber wenn jede in der Region als Vertretung von PIONA auftritt Frage von Barbara: Wie können wir uns so weiterentwickeln, dass wir vorne am Markt bleiben SOKRATES Gender Net, Wien, d.h. Österreichischer Partner Informationsfluss, alles als schriftliche Doku Ziele: Aufbau von mehr Points in den Regionen, mehr strategische Präsenz in den Regionen Gemeinsames Projekt angehen, bzw. Initiativen nutzen, Workshop, solche Themen vorbereiten, ev. Output aus Birgits Workshop Sektorale Projekte, beruhend auf Partnerschaften in verschiedenen Regionen. Frage AA-Partnerschaften Job-Aktiv-Gesetz Fünfschrittiger Prozess, der ev. auch ein Ansatz für PIONA wäre - s. Workshop von Birgit Vorschlag:Best Practice Beispiele ev. in die Dokumentation eingehen lassen, z.B. Regina Erben, Listen a la webgrrls) | ||
| Stand 24.2.02 | ||
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